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In der Jury - „Jugend debattiert 2026“

| F. Krystek

Anjulie Wolff und Moritz Bölke engagieren sich für "Jugend debattiert".

Moritz Bölke und Anjulie Wolff waren mit uns (Frau Lehmann/Herr Krystek) beim diesjährigen Wettbewerbsturnus „Jugend debattiert“ in der Jury mit dabei. Der Regionalwettbewerb fand in Weißenfels im Goethegymnasium statt, während das Landesfinale in Magdeburger Domgymnasium und im Landtag durchgeführt wurde. Bei „Jugend debattiert“ bereiten sich  Schülerinnen und Schüler auf  kontroverse Themen aus Gesellschaft und Politik vor und treten in einer Debatte gegeneinander an. Die Aufgabe der Jury bestand darin die Debattanten in ihrer Sachkenntnis, ihrem Ausdrucksvermögen, ihrer Gesprächsfähigkeit und ihrer Überzeugungskraft mit Hilfe von Kriterien zu bewerten. Zudem wurden auch Punkte für die Redezeit mit einberechnet. Moritz und Anjulie hatten genau diese Aufgabe der Zeitwächter bzw. Zeitrichter mit anderen Schülern zu absolvieren, während wir Lehrer in den Qualifikationsrunden mit weiteren Kollegen und Kolleginnen die kriterienorientierte Bewertung vornahmen.   Bei „Jugend debattiert“ besteht jede 24-minütige Debatte aus drei Teilen: Eröffnungsrunde, freie Aussprache und Schlussrunde mit einer bestimmten Zeiteinteilung, die jeder Debattant beachten muss.  Vielfältige spannende und kontroverse Debattenfragen gab es in den vielen Wettbewerbsrunden zu jurieren. Zum Beispiel „Soll der öffentlich-rechtliche Rundfunk mehr Randsportereignisse im Fernsehen übertragen?“, „Soll der Besuch eines Kindergartens für Kinder ab 3 Jahren verpflichtend sein?“ „Sollen arbeitende Strafgefangene den gesetzlichen Mindestlohn erhalten?“. Den Höhepunkt bildete das Landesfinale im Landtag, wo Anjulie mit anderen Schülern und Schülerinnen als Zeitwächterin in der Landesjury beteiligt war. Neben dem Landtagspräsidenten, dem Bildungsminister war auch die Regionalkoordinatorin für „Jugend debattiert“ in der Landesjury vertreten. Die spannenden Finalfragen in den unterschiedlichen Altersgruppen waren „Soll für Mandatszeiten der Abgeordneten eine Höchstgrenze gelten?“ und „Soll ein verpflichtendes Politikpraktikum für Schülerinnen und Schüler eingeführt werden?“.  Die Landesfinalgewinner nehmen nun am Bundesfinale teil. Wir wünschen Ihnen viel Erfolg und freuen uns im nächsten Jahr auf eine neue Juryteilnahme!

F. Krystek